Der Mitarbeiter fotografiert seinen Papier-Stundenzettel und schickt ihn an eine zentrale E-Mail-Adresse. Im Büro landet jeder Zettel ausgelesen und vorsortiert in einer Web-Inbox — mit einem ehrlichen Konfidenz-Score.
Auf dem Handy, mit der normalen Kamera. Kein App-Download, kein Login. Wie immer.
Eine feste Adresse für alle Stundenzettel. Foto anhängen, Senden. Auch handschriftlich, auch zerknittert.
OpenAI Vision erkennt Name, Baustelle, Tag, Stunden und Pausen. Pro Zettel: einige Sekunden.
Web-Interface mit Daten links, Foto rechts. Korrigieren, freigeben — oder Schwellwert setzen, dann läufts automatisch.
KI-OCR ist gut — aber nicht unfehlbar. Statt blind zu vertrauen, bekommt jeder ausgelesene Zettel einen Konfidenz-Score von 0–100. Aus vier Komponenten:
Sie entscheiden, ab welchem Score automatisch durchgewunken wird — oder ob jeder Zettel vom Office gesehen wird. Standard: alles manuell prüfen.
Eigene Branding-Farben, eigene Mail-Adresse, eigenes Mitarbeiter-Stammverzeichnis. Excel-Export ab Tag eins. ERP-Anschluss (DATEV, Lohnsoftware) im zweiten Schritt.
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