Pilot

Foto, Mail,
fertig.

Der Mitarbeiter fotografiert seinen Papier-Stundenzettel und schickt ihn an eine zentrale E-Mail-Adresse. Im Büro landet jeder Zettel ausgelesen und vorsortiert in einer Web-Inbox — mit einem ehrlichen Konfidenz-Score.

Foto machen

Auf dem Handy, mit der normalen Kamera. Kein App-Download, kein Login. Wie immer.

Per Mail schicken

Eine feste Adresse für alle Stundenzettel. Foto anhängen, Senden. Auch handschriftlich, auch zerknittert.

KI liest aus

OpenAI Vision erkennt Name, Baustelle, Tag, Stunden und Pausen. Pro Zettel: einige Sekunden.

Office gibt frei

Web-Interface mit Daten links, Foto rechts. Korrigieren, freigeben — oder Schwellwert setzen, dann läufts automatisch.

Score statt Bauchgefühl.

KI-OCR ist gut — aber nicht unfehlbar. Statt blind zu vertrauen, bekommt jeder ausgelesene Zettel einen Konfidenz-Score von 0–100. Aus vier Komponenten:

  • Vollständigkeit der Pflichtfelder40 P
  • Plausibilität (Datum, Stunden, Pausen)30 P
  • Format (HH:MM, Dezimalstunden)20 P
  • Mitarbeiter-Match mit Stammdaten10 P

Sie entscheiden, ab welchem Score automatisch durchgewunken wird — oder ob jeder Zettel vom Office gesehen wird. Standard: alles manuell prüfen.

Stundenzettel #421
KW 21 / 2026 · 5 Tageseinträge
98
MitarbeiterMax Müller
BaustelleWohnbau Süd
Summe Stunden40,0
Match-Score100 %
Score-Aufschlüsselung: Vollständigkeit 40 · Plausibilität 30 · Format 18 · Mitarbeiter 10

Pilot in 1–2 Wochen.

Eigene Branding-Farben, eigene Mail-Adresse, eigenes Mitarbeiter-Stammverzeichnis. Excel-Export ab Tag eins. ERP-Anschluss (DATEV, Lohnsoftware) im zweiten Schritt.

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